Immobilien Blog

Mein Immobilien Blog – Einnahmen und Hintergründe




Mein Immobilien Blog ist Anfang Oktober 2017 an den Start gegangen, was mittlerweile fast ein Jahr her ist. Seitdem ist der Blog stark gewachsen und ich kann monatlich neue Leser für Immobilien Investments begeistern. Treue Leser, tolle Diskussionen in den Kommentaren und viel hilfreiche Tipps für meine eigenen Investments inklusive. An dieser Stelle schonmal einen riesen Dank an euch!

 

Das Schreiben für den Blog fällt mir sehr einfach, aber manchmal muss ich etwas an die Ausrichtung des Blogs denken. Der Blog hat verschiedene Zielgruppen und unterschiedliche Aufgaben. Dazu kommt auch die Frage, wieso ich diesen Blog schreibe und was meine Beweggründe sind. Beides werde ich weiter unten etwas genauer erläutern.

 

Ein weiteres spannendes Thema sind die Einnahmen des Immobilien Blogs. Im Juli 2018 habe ich zum ersten Mal die magische Marke von 1.000€ Einnahmen durch den Blog durchbrochen. Ich selbst war super geflasht und viele Leser fragten neugierig nach, wie sich meine Blogeinnahmen zusammensetzen.
Da ich in diesem September eventuell die 1.500€ Marke knacken werde, möchte ich die verschiedenen Einnahmequellen etwas detaillierter erläutern und euch zeigen, wie ich durch das Vermietertagebuch Geld verdiene.

 

Als letztes möchte ich euch einen kleinen Überblick zu den anderen Immobilien Blogs geben, da es mittlerweile eine große Menge motivierter Blogger gibt, welche guten Content raushauen und euch mit wertvollem Wissen in Bezug auf Immobilien unterstützen.

 

Viel Spaß beim Lesen!

Inhalt
1) Wie kann dir dieser Immobilien-Blog helfen und für wen ist er gedacht?
2) Warum schreibe ich einen Immobilien-Blog?
3) Zielgruppe – woher kommen meine Leser?
4) Monetarisierung – wie verdiene ich Geld mit meinem Blog und ist es passives Einkommen?
5) Liste anderer Immobilienblogs


Wie kann dir dieser Immobilien Blog helfen und für wen ist er gedacht?

Es ist egal, ob du über Google, einer Facebook-Gruppe, Instagram oder durch eine Empfehlung von einem Kumpel hier hergefunden hast. Es gibt die verschiedensten Gründe, doch eins haben wir alle gemein: Wir interessieren uns für Investments und in den meisten Fällen für Immobilien Investments.

 

Entweder bist du wegen einer bestimmten Frage hier gelandet oder findest den Inhalt einfach unterhaltsam. Nicht umsonst ist dieser Blog ein Tagebuch, bei dem du wie bei einer Daily Soap oder Serie die Entwicklung eines Charakters begleiten kannst. Grob gesagt bist du hier, weil du zu einer der folgenden drei Zielgruppen gehörst.

 

Zielgruppe 1: Du bist Anfänger mit Immobilien Investments und willst viel lernen.

 

Findest du dich hier wieder, dann gehörst du zu der größten Zielgruppe dieses Blogs. Immobilien Investments sind eine lukrative Möglichkeit zum Vermögensaufbau. Vor dem digitalen Zeitalter war dies einer kleinen, elitären Gruppe vorbehalten und das Wissen darüber wurde stark behütet.

 

Durch die Digitalisierung und das Internet dringt dieses Wissen nach außen und man kann kinderleicht neues Wissen über Blogs, Facebook, YouTube usw. finden. Für alles gibt es Ratgeber und die Profis geben wir Wissen kostenlos preis.

 

Ich würde mich nicht als Profi in Immobilien bezeichnen, aber ich habe mich zweieinhalb Jahre intensiv mit Immobilien beschäftigt und in dieser Zeit 27 Immobilien gekauft. Dadurch hatte ich viel Kontakt zu Maklern, Bankern, Gutachtern, Verkäufern und vielen mehr.

 

Außerdem stehe ich im täglichen Kontakt mit meinen Verwaltungen und Mietern. Jeden Tag lerne ich mehr dazu und löse Probleme.

 

Dieses Wissen schreibe ich auf diesem Immobilien Blog nieder und du kannst es komplett und ungefiltert aufsaugen. Durch mein Vermietertagebuch beschreibe ich alle Szenen und Probleme, die auf dich als Vermieter und Investor zukommen. Du erhältst einen umfangreichen Ausblick, was dich erwartet, und kannst dich bestens auf diese Lebensphase vorbereiten.

 

Wenn du Probleme oder Fragen hast, kannst du im vermietertagebuch nachschauen und die Lösung auf diesem oder anderen Immobilien Blogs suchen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit hatten ich oder andere Vermieter schon mal die gleiche Frage und konnten sie irgendwie lösen. Und falls es nicht auf dem Blog steht, dann gibt es immer noch viele gute Bücher bei Amazon oder persönliche Coachings.

 

Lies: Mein Coaching für Immobilien Investments

Lies: Meine Bücher Empfehlungen für Vermieter

Zielgruppe 2: Du bist Vermieter, möchtest deine Rendite vergleichen oder mir Tipps geben




Als fortgeschrittener Immobilien Investor hast du bereits eigene Immobilien und vielleicht sogar einen eigenen Blog, YouTube-Kanal oder eine Website. Eventuell hast du ebenfalls kleinere Fragen oder möchtest nur deine Zahlen und Strategien mit mir vergleichen.

 

In dieser Branche gibt es viele verschiedene Strategien und Möglichkeiten. Daher kann jeder von jedem lernen und seine Strategien optimieren.

 

Sicherlich kann ich ebenfalls von dir Einiges lernen und daher bin ich immer über Feedback per Kommentar oder Email erfreut. Auch eine Zusammenarbeit in Immobilien- oder Blog-Projekten stehe ich sehr offen gegenüber. Schreib mich einfach auf walga@gmx.de an.

 

Zielgruppe 3: Du hast nichts mit Immobilien zu tun, findest aber meinen Schreibstil sehr unterhaltsam.

 

Vielleicht hast du gar nichts mit Immobilien zu tun und liest diesen Blog nur, weil du ihn interessant und unterhaltsam findest. Ich habe einige Leute in meinem Freundeskreis und Arbeitskollegen, die einfach nur meinen Fortschritt mit Immobilien verfolgen wollen und sich nicht extra einen Account in einem Forum anlegen wollten. Auch du bist herzlich willkommen auf meinem Blog und ich freue mich über deine Kommentare.

 

Dich werden sicherlich meine Abschlussberichte am meisten interessieren, da ich hier den aktuellen Stand meiner Reise zur finanziellen Freiheit beschreibe. Außerdem freue ich mich, wenn ich euch ab und zu provokante Thesen und Steilvorlagen für den nächsten Stammtisch liefern kann.

 

Lies: Ich bin Millionär. Hell, yeah baby!


Warum schreibe ich einen Immobilien Blog?

Wie in der Einleitung bereits angedeutet, habe ich gewisse Gründe, warum ich meinen Blog schreibe. Vereinfacht ausgedrückt, schreibe ich diesen Blog aus drei Gründen. Alle drei Gründe werde ich weiter unten erläutern. Ich gehe außerdem davon aus, dass alle Blogger dieselben drei Gründe haben. Sehr inspiriert hat mich dabei Walter vom Schreibsuchti-Blog

 

Lies: Blog schreibsuchti 

 

Wenn jemand behauptet, er will mit seinem Blog kein Geld verdienen, dann lügt er. Erstens ist das Bloggen eine Menge Aufwand und zweitens kostet das Bloggen Geld (Server, Themes, Plugins, usw.). Allerdings stehen eine Menge Blogger nicht dazu, Geld damit zu verdienen. Aus Angst vor Kritik. Darüber hatte ich mal einen eigenen Artikel geschrieben.

 

Lies: Mit dem Blog Geld verdienen

 

Sicherlich hätte ich meine Inhalte auch in einem Forum, auf YouTube, Online-Kurse oder Instagram veröffentlichen können, aber der Blog bietet mir die besten Möglichkeiten für mein Vorhaben. Und für YouTube fühle ich mich noch nicht fit. Vielleicht kommt das irgendwann.

 

Außerdem ist ein Blog von überall zugänglich und einfach zu bedienen. Früher hatte ich im immopreneur-Forum angefangen zu schreiben, aber einige Freunde wollten sich dort nicht extra registrieren. Mit dem Blog geht alles einfacher.

 

Grund 1: Geld verdienen mit dem Blog – Passives Einkommen

 

Ein wichtiger Aspekt für einen Blog ist sicherlich die Monetarisierung. Das heißt, wie wir mit dem Bloggen Geld verdienen können. Das hat für mich zweierlei Gründe.

 

Der erste Grund ist die Deckung der Kosten. Der Blog hat mit dem Hosting, Themes, Plugins, Fortbildung und so weiter einige Kosten. Diese Kosten müssen natürlich gedeckt werden, sodass ich die Kosten für den Blog nicht aus eigenen Mitteln stemmen muss.

 

Der zweite und viel wichtigere Grund ist aber die Kompensation meines Arbeitseinkommens. Wie ihr in meinem Beitrag zur finanziellen Freiheit gelesen habt, will ich früher oder später meinen Angestelltenjob kündigen und von meinem passiven Einkommen leben.

 

Lies: Warum finanzielle Freiheit?

 

Dieses Einkommen soll sich aus verschiedenen Quellen zusammensetzen. Unter anderem auch aus Blogeinnahmen. Gerade Banken sehen es sehr kritisch, wenn man seinen Angestelltenjob aufgibt und weitere Immobilien Finanzierungen haben will. Sie wollen ein festes und beständiges Einkommen. Mieteinnahmen werden nur zu einem gewissen Teil angerechnet, also benötige ich noch weitere, konstante Einkommensquellen.

 

Mit dem Blog kann ich durch Empfehlungen, Coachings, Büchern und so weiter eine konstante Einkommensquelle aufbauen, welche mir neues Kapital und neue Finanzierungen für Immobilien ermöglicht. Dieses Kapital kann ich für den Kauf neuer Wohnungen nutzen. Schlussendlich sammele ich mit neuen Immobilien wieder neue Erfahrungen, über welche ich in auf dem Blog berichten kann. Es ist wie ein Kreislauf.

 

Außerdem kommt hinzu, dass das Geldverdienen des Bloggers auch den Lesern zugutekommt. Sobald der Blogger Geld verdient, kann er eventuell seine Stundenzeit im normalen Job reduzieren und hat dann wieder mehr Zeit für den Blog und besseren Content. Eine Win-Win-Situation sozusagen.

 

Für Ende 2018 hatte ich das Ziel, mit dem Blog 500€ monatlich zu verdienen. Dieses Ziel hatte ich im Mai 2018 erreicht. Mittelfristig sollen es 1.000€ – 1.500€ monatlich werden. Wie sich die Einnahmen zusammensetzen, könnt ihr weiter unten nachlesen.

 

Grund 2: Anfängern bei Immobilien Investments helfen

 

Egal, in welchem Bereich man tätig ist. Man ist immer als Anfänger gestartet. Genauso ging es mir im Dezember 2015, als ich meine ersten Schritte in Immobilien Investments getätigt habe. Ich habe mir viele Videos und Büchern reingezogen.

 

Lies: Der Weg zu meiner ersten Immobilie

 

Jeden Tag gibt es neue Anfänger, die im Bereich der Immobilien Investments starten. Genauso wie ich damals. Diese Anfänger haben viele Fragen, sind extrem neugierig und wollen Vieles lernen. Dieser Blog gibt ihnen die Möglichkeit dazu. Viel Immobilienwissen und meine Erfahrungen in der Vermietung können hier nachgelesen werden.

 

Gerade in den Feedbacks per Mail oder in den Coachings höre ich immer wieder, dass den Lesern meine Ratschläge und Tipps sehr gut weitergeholfen haben und sie dadurch ihre erste Immobilie gekauft haben. Wenn ich anderen Menschen ein wenig Hilfe bei ihrem Ausbruch aus dem Hamsterrad geben kann, dann macht mich das außerordentlich glücklich. Auf den Stammtischen sehe ich oft das fette Grinsen in den Gesichtern meiner Leser und das gibt mir unglaublich viel Energie zurück.

 

Lies: Der Anfänger Leitfaden für Immobilien Investments

 

Grund 3: Selbstreflektion, Lernen und Kontakte zu anderen Vermietern aufbauen

 

Wenn man seine Erfahrungen, Zahlen und Investments öffentlich publiziert, dann bekommt man eine Menge Feedback. Sowohl positiv als auch negativ. Dieses Feedback hilft mir bei der Weiterentwicklung meiner Strategie und gibt mir wertvolle Tipps für meine Vermietung.

 

Teilweise entstehen sehr informative Diskussionen und davon kann ich einiges lernen. Gerade im Bereich der Finanzierungen, Handwerkerleistungen und Verwaltung konnte ich durch das Feedback einiges lernen. Das Schöne daran: Dieses Feedback ist ebenfalls öffentlich und somit lernen alle Leser davon.
Außerdem entwickeln sich sehr schöne Kontakte durch den Blog. Sei es mit anderen Bloggern, Dienstleistern oder neue Freundschaften. In der Bloggerlounge auf der Invest konnte ich das sehr gut sehen.

 

Beispielsweise wurde Matthias Hund von GravoPrint auf mich aufmerksam. Er war von meinem Blog so begeistert, dass er mir eine Zusammenarbeit in Bezug auf meine Werbung anbot. Dadurch konnte ich gute Werbung auf meinen Hemden und auf meinem Auto realisieren. Danke Matthias!

 

Lies: Website von GravoPrint und Matthias Hund

 

Ein weiteres Beispiel war mein Umzug. Als ich von Elgg nach Wallisellen umgezogen bin, haben mir drei andere Immobilien Investoren vom Stammtisch ihre Hilfe angeboten und tatkräftig mit angepackt. Danke Jungs, ihr seid echt der Hammer!

 

Ich bin sicher, über diesen Blog werden noch zahlreiche weitere gute Kontakte entstehen und der Austausch immer größer und intensiver.


Zielgruppe – woher kommen meine Leser?

Die Besucher eines Blogs kommen von verschiedenen Kanälen. Gerade am Anfang ist man als Blogger stark auf eigene Werbung angewiesen. Beispielsweise das Posten der Beiträge in Facebook-Gruppen oder Instagram.

 

Mit der Zeit und mit fortlaufend gutem Content kommen zusätzliche Leser über Empfehlungen oder Google. Folgendes Schaubild illustriert die Herkunft meiner Leser im Laufe der Zeit.

Blog Traffic Entwicklung
Blog Traffic Entwicklung

Während der Traffic aus dem Social-Bereich wie Facebook und Instagram extrem schwankt, hat der Traffic über Google und direct einen klaren Trend nach oben. Das ist aber völlig normal.

 

Über Facebook kommen immer nur dann Personen, wenn ich einen neuen Artikel geschrieben habe und ihn in den Facebook-Gruppen poste. Die Google-Suche dagegen ist ziemlich konstant und die Ergebnisse steigen mit jedem Beitrag, der Suchbegriffe bei Google abdeckt.

 

Alle Kanäle zusammengenommen und auf Monatsebene ausgewertet ergeben folgendes Bild.

Blog Traffic Entwicklung
Blog Traffic Entwicklung

Insgesamt bin ich mit der Kurve zufrieden, vor allem wenn man bedenkt, dass ich nicht mehr ganz soviel posten kann wie früher. Ende 2017 waren es acht Beiträge pro Monat, jetzt sind es eher zwei bis drei Beiträge pro Monat.


Monetarisierung – wie verdiene ich Geld mit meinem Blog und ist es passives Einkommen?

Das hier ist sicher der Abschnitt, der die meisten von euch brennend interessiert. Daher ohne großes Feuerwerk und direkt auf den Punkt gebracht. Hier die Übersicht des intimsten Bereichs des Blogs – den Einnahmequellen.

Blog Einnahme Quellen Jahr 2018
Blog Einnahme Quellen Jahr 2018

Wie ihr seht, steigen die Gesamteinnahmen des Blogs kontinuierlich an und im September bin ich bereits bei 1.272,17€, obwohl erst 2/3 des Jahres rum sind.

 

Am Anfang des Bloggens bin ich mit Werbebannern (Google AdSense) und einigen Affiliates gestartet (Amazon, P2P). Diese Einnahmen waren damals gering und sind es heute immer noch. Für diese Art der Einnahmen bedarf es massiven Traffics auf dem Blog, um gute Resultate erzielen zu können. Gerade bei der «banner blindness» der Stammleser wird das deutlich.

 

Die richtigen Einnahmen kamen erst, als ich anfing, eigene Produkte anzubieten, welchen einen hohen Mehrwert für meine Leser haben. Im März begann ich mit dem Coaching, welches sich immer größerer Beliebtheit erfreut und bei dem ich schon einige sehr interessante Stunden und Fragen hatte.

 

Der nächste Sprung kam im Mai mit meinem eigenen Buch und darauf folgten weitere digitale Produkte. Mein aktuellstes Produkt ist mein Vermieter-Paket, bei dem ich Excel-Mappen, Emailanschreiben, Arbeitshilfen und Vorlagen für Vermieter als Download anbiete.

 

Download: Excelmappen, Vorlagen, Anschreiben und Muster für Vermieter

 

Alle auf dem vermietertagebuch angebotenen Produkte oder Empfehlungen haben einen direkten Mehrwert für meine Leser. Hauptsächlich dienen sie dem Wissensaufbau im Immobilien Investment Bereich und helfen, Vermögen durch Immobilien aufzubauen.

 




Einen großen Teil dieser Einnahmen investiere ich ebenfalls in den Wissensaufbau im Immobilienbereich. Ich kaufe davon Bücher, Seminartickets oder Online-Kurse. Alles, was ich dort lerne, hilft mir bei meinen eigenen Investments und gebe ich euch in Form von komprimiertem Wissen in neuen Blogartikeln zurück.
Und genau so sollte es auch sein.

 

Man verdient Geld mit etwas, was einem sehr stark interessiert und einem sehr viel Spaß bereitet. Dann macht man das Ganze gerne und wird nie müde. Daher empfand ich es als keine Last, als ich Coachings über Skype während meines Urlaubs in Costa Rica gegeben habe oder dort Blogbeiträge schrieb.

 

Lies: Mein Reisebericht aus Costa Rica


Liste anderer Immobilienblogs

Wie oben geschrieben, habe ich selber viel im Internet von Videos, Online-Kursen und anderen Blogs gelernt. Daher folgt hier eine kleine Übersicht von anderen Immobilien Blogs. Diese Liste ist (noch) nicht vollständig und wird gerne erweitert, wenn ihr mir fehlende Blogs in den Kommentaren nennt.

 

Außerdem würde ich mich sehr freuen, wenn ihr meinen Beitrag auf Facebook teilt und somit meinen und die anderen Blogs bekannter macht.

 

https://vermietedichreich.de/immobilien-blog/
https://immoeinfach.de/blog/
https://arthax-immobilien.de/blog/
http://grundbuchblog.de/
http://immobilien-investment-blog.com/
https://www.betonrendite.de/
http://www.management-circle.de/immobilien/blog/
http://www.immoanleger.de/blog/
https://www.immobilienportale.com/
https://www.gewerbe-quadrat.de/
http://blog.immobranche.at/
http://property-branders.de/immobilienmarketing-blog
http://immobiliencommunity.de/
https://www.immo-makler-blog.de/
http://ratgeber-vermieten.de/
http://www.drbolz.de/blog/
https://www.mario-hahn.com/blog
https://immoeinfach.de/
https://www.freakyfinance.net/
http://immopreneur.de/blog/
https://www.immocation.de/
https://www.dasrenditeprojekt.de/

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3 Kommentare

  1. Moin Moin,
    wie immer absolut Klasse, dass du mit den Zahlen rausrückst. Das hebt dich besonders von anderen Bloggern ab.

    Du führst ja ziemlich genau Buch über deine Einkünfte und Kosten.
    Trackst du eigentlich deine gesamten Ausgaben (wie z.B. Kino, Essen Gehen, Urlaub, Kugel Eis, Sprit: Also variable Kosten, die mal so, mal so ausfallen) oder hast du nur so ein Sonderposten als Ausgabe, von der du das dann alles abzweigst ?

    1. Ich habe in 2016 mal Haushaltsbuch geführt um zu sehen, was ich privat ausgebe. Aber nur 3 Monate lang, um einen guten Überblick zu bekommen. Seit dem nicht mehr.

      Ansonsten tracke ich alles, was berufliche Ausgaben und steuerrelevant ist. Das bereite ich in meinem Steuer-Excel vor, sodass ich meine Steuererklärung immer sehr schnell im neuen Jahr abgeben kann.

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